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Uli Lauff
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Ich heiße Uli Lauff. Auf meiner Website findet Sie ein paar kleinere Geschichten, die ich meistens für meine Kinder geschrieben habe, als diese noch klein waren. Aber auch witzige Anträge an meine "Chefs" und ein wenig Fantasie. Ein wenig über meine Familie und meinen Beruf.

Berufsmäßig ist es natürlich ein Rückblick! Aber ich bin manchmal sehr erstaunt, wie aktuell doch manche Situationen sind, auch wenn sie schon ein paar Jahre zurück liegen.

 

Und nun also etwas aus meinem ....Privatleben...

Morgen, guten Morgen, Tag, guten Tag

hallo, hey, Sei gegrüßt, Grüß Gott

Ja, grüß Gott, sage ich manchmal wenn

ich in ein Geschäft komme oder jemanden 

begegne. Grüß Gott anstatt guten Tag.

Und oftmals wird mein „grüß Gott“ mit 

einem „wenn du ihn siehst“ erwidert.

Und dann sage ich zum Erstaunen meines

Gegenübers:

Ja, kann ich machen. Ich habe ihn heute

schon gesehen.

Wenn ich erwache ist er schon da.

Ich schaue aus dem Fenster in den Garten

und sehe die Vögel, die Blumen oder auch

die bunten Blätter im Herbst. Manchmal auch

die Regentropfen oder das noch Dunkle des 

Tages. Doch in all dem sehe ich ihn.

Ich sehe in deine Augen und sehe nicht nur

dich, sondern auch ihn.

Manchmal treffe ich auf unangenehme Situationen

oder Menschen die ich nicht mag und doch sehe

ich auch ihn. 

Und manchmal sehe ich in die Augen lachender Kinder

und Menschen die ich mag und auch da sehe ich ihn.

Es ist überall und deshalb auch weiterhin

Grüß Gott


 

 

Familie ist da, wo ich mich wohlfühle. Am liebsten zu Hause mit meiner lieben Frau und meinen Kindern,die allerdings jetzt  auf eigenen Beinen  stehen. Familie ist da, wo ich sein kann wie ich bin, wo ich geborgen bin und mich ausruhen kann. Familie ist lachen und weinen. Familie ist bangen und hoffen. Familie sind Frau und Kinder, Bruder und Schwester, Schwager und Schwägerin, Verwandte und Freunde.

 

"Mein bescheidenes Haus, o Gott, vergiss nicht,

 

wenn du deinen Segen verteilst:

die beiden Räume

hinter der braunen Tür,

das Torffeuer, das uns wärmt,

das Butterfass, das uns nährt,

das Spinnrad, das uns kleidet,

nicht das Kinderlachen unter dem

Strohdach, auch die Katze nicht,

die sich auf der Fensterbank

die Sonnenstrahlen

aus dem Gesicht putzt."

Irischer Segenswunsch

 

 


 

 

Mein Frühjahr

Die Sonne kommt jeden Tag etwas mehr hervor. Die ersten Wanderungen und Radtouren sind gemacht. Wir hatten schon Temperaturen um 16 Grad. Nun geht es noch etwas runter und es ist sogar wieder Nachtfrost angesant. Doch die Sonnenscheindauer wird jeden Tag etwas mehr. Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten und wird kommen und Corona hoffentlich bald gehen. 

Alle zieht es nach draußen und leider ist es dieses Jahr etwas anderes als sonst. Durch die Corona Pandemie sind alle in ihren Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Abstandhalten ist das Gebot der Stunde.

Aber laßt euch die Sonne trotzdem auf das Gesicht scheinen und genießt die Wärme des Frühlings.

So wie der Winter kommt und geht, so wird auch diese Zeit der Pandemie wieder gehen und wir werden das Leben wieder in vollen Zügen genießen können.... Also das mit den Zügen ist jetzt nicht auf die Bundesbahn gemünzt :-).

Bleibt gesund und Hoffnungvoll.

 

 


 

Eine Tasse Kaffee :-)

Gerne trinke ich eine Tasse Kaffee. Morgens eine, vormittags gerne noch ein bis drei. Am Mittag noch ein Espresso und am Nachmittag noch ein Tässchen Kaffee. Ja gerne.

 

 

Das Bild entstand in dem Schokoladenmuseum in Brügge.

Es war auf einer zweitägigen Städtetour. Auf Brügge sind wir aufmerksam geworden durch den Film "Brügge sehn und sterben". Ein etwas anderer Film....kein Reiseführer ... aber auf die eine oder andere Art eben mit tollen Bildern dieser wunderschönen Stadt.

 

 


 

Zu meiner Person 

 

Ich muss gestehen, dass ich keinerlei größere Hobby´s habe die mich in meiner Freizeit soooo in Anspruch nehmen, dass ich keine Freizeit mehr habe.

 

Ich genieße es Samstag morgens meine Zeitung zu lesen und ausgiebig zu Frühstücken. Bei schönem Wetter eine kleine Fahrradtour (am liebsten mit Annegret, meiner Frau) oder auf den Bogenplatz ein wenig Bogenschießen.( in letzter Zeit leider zu selten). In der Hängematte liegen oder im Garten arbeiten. Bei schlechtem Wetter ein wenig Computerspiele ausprobieren oder surfen oder auch ein bisschen oder auch zu viel, fernsehen. Also noch das übliche wie z. B. einmal im Monat zum Billard oder mit Freunden einen Spieleabend machen. 

 

Von Beruf war ich bis Januar 2020 aktiver Küster - hier in der Christuskirche Hangelar.

 

 

 

 

       

Über die vielen lieben Menschen und Karten

 

und die schöne Worte bei meiner 

 

Verabschiedung habe ich mich sehr gefreut.

 

Uli Lauff und die Christuskirche in Hangelar | Uli(at)UliLauff.de