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Touren: Rhein_Thomasberg_Sieg -  Hühnerberg -  Kottenforst - BruderKlausKapelle- WahnerHeide - Apfelroute


 

Rhein-Thomasberg-Sieg

Von Hangelar fahren wir Richtung Bonner Nordbrücke. Vorbei am alten Jüdischen Friedhof. Links auf den hervorragend ausgebauten Fuß- Radweg über den Damm. Ein paar Meter hinter "Julius Cäsar" einer Statur auf dem Damm geht es Rechts ab durch die schöne Rheinpromenade. Hier kann man, wenn man möchte, schön pausieren, ein Bierchen trinken oder etwas essen. Wir fahren Richtung Rohmühle über das neu ausgebaute Stück Radweg. Unter der Südbrücke entlang, an den "Schiffsbauten" und am "4SterneHotel" vorbei an der Rohmühle Richtung Oberdollendorf. Übrigens kann man hier an der auch hervorragend essen, trinken oder die Kinder auf den Spielplatz schicken. Auch eine Strandbar ist hier. In Oberdollendorf verlassen wir den Rhein und fahren Richtung Naturpark Siebengebirge. Richtung Heisterbach und Heisterbacherrott. Am Kloster Heisterbach vorbei nach Thomasberg. Wir biegen rechts ab und queren den ice und die Autobahn. Fahren über Ruttscheid und Richtung Hühnerberg und Willmerot. Kurz vor Willmerot hat man einen schönen Blick bis nach Köln. Hier steht auch eine Bank zum ausruhen. Von Willmerot geht es Richtung Sand - Kurscheid und Westernhausen. Übrigens kurz vor Kurscheid, an der Bushaltestelle rechts in die WiersbergerStraße rein. Dort gibt es eine Milchtankstelle mit einem Softeisautomaten. Wir fahren über Haus Ölgarten Richtung Dambroich. Hier geht es mal Richtig den Berg herunter. Man kann dort mal gut testen, ob die Bremsen halten.... oder einen Geschwindigkeitsrekort aufstellen. Weiter entlang der ice Trasse Richtung Niederpleis und an die Sieg. An der Sieg entlang hört man allerdings ein paar Kilometer die Autobahn und die Hochspannungsleitungen redet man sich mal schön, denn der Radweg ist prima und an der Sieg entlang ist es entspannend. Hier kann man schön bis zum Fährhaus fahren, das im Sommer geöffnet hat. 

Auf jeden Fall ist die Tour schön zu Fahren. Überwiegend auf Radwegen oder auch auf Fußwegen mit Radverlaubnis. Also auch mit Kindern, wenn die das durchhalten. Wir sind immerhin 61 km geradelt.

 

 

 

 

 

 

 

       

In der Woche kann man ganz entspannt am Rhein entlang radeln. Am Wochenende ist es teilweise voll

 

An der Softeisbude gibt es aber auch Kaffee oder Eier oder andere Produkte direkt vom Erzeuger.

 

Natürlich ist an dem Halt auch eine sehr gute Bank. Hier kann man in Ruhe sein Eis essen :-)


 

Die Hühnerbergrunde

Die Hühnerbergrunde ist seit 2020 unsere "Hausrund". Davor sind wir immer an der Sieg entlang geradelt. Doch mit Corona wurde es uns an der Sieg zu voll. Und obwohl wir die Runde kannten, als wir noch keine ebikes hatten, haben wir uns für die Runde am Rand des Siebengebirges entschieden. Es geht auch ganz schön rauf und runter. Es fängt schon direkt an mit der Auffahrt an der Siebengebirgstraße vorbei am Golf Course Bonn mit Reitställe Gut Großenbusch Richtung Schloß Birlinghofen. Schloß Birlinghofen gehört zum Frauenhofer-Institus. Wir lassen das Schloß links liegen und biegen in den befestigten Feldweg. Vorbei an einem versteckten Bogenübungsplatz und nur einmal eine Landstraße überqueren wieder ein Pferdehof "Gut-Ettenhausen". Es geht weiter mit einem Fernblick ins Siebengebirge. Vorbei am Fußball-Golf durch wunderschöne Felder. Dann geht es Richtung Kloster Heisterbach. Eine schöne Abfahrt. Hier entscheiden wir uns allerdings nicht für den offiziellen Radweg. Dieser geht durch den Wald mit einer sehr schotterreichen Strecke und das ziemlich steil Bergab. Also eher was für Mountenbiker. Wir entscheiden uns für die wenig befahrene Straße paralell mit einer schönen Abfahrt. Also einfach rollen lassen und wenn es zu schnell wird...bremsen....

Wir fahren an der Abtei Heisterbach vorbei, obwohl wir hier auch schon einmal Pause machen, um sich die schöne Klosterruine anzuschauen. Ein wirklich schöner Ort. Dann fahren wir auf dem für Radfahrer freigegebenen Bürgersteig Richtung Thomasberg. Den Bürgersteig nehmen wir, da auf der kurvenreichen Straße teilweise ganz schön gerast wird. Aber den Kilometer schaffen wir schon. Also lassen wir den Steinbruch Weilberg und den Stenzelberg links und rechts liegen und fahren Richtung Heisterbach. Der Weilberg und der Stenzelberg sind beliebte Wanderziele mit schönem Blick und einfach einer tollen Natur. In Heisterbach liegt links das Haus Schleswig und rechts die Emmauskirche. Wir fahren über den Parkplatz und dann rechts - links den steilen Berg hoch Richtung Thomasberg. Hurra... wir haben Ebikes und müssen nicht schieben :-).

In Thomasberg am Gasthaus Otto, hier könnte man natürlich einkehren, vorbei. Es geht mal wieder Bergab. Am Stockhäuschen vorbei und unter der Autobahn und der ICE-Strecke biegen wir ab und fahren durch Ruttscheid um hier dann die Königswinterer Straße zu überqueren. Vor hier sehen wir schon auf der anderen Seite Hühnerberg. Sehr gut zu erkennen, da direkt über dem Ort das Basaltwerk hat zu sehen ist. Es geht wurd Wiesen, Felder und Pferdekoppeln bergab und an der Landstraße unten fahren wir rechts um am Mischwerk Nonnenberg den Aufstieg nach Hühnerberg beginnen. Von Hühnerberg geht es weiter nach Willmeroth und dann mit einer kleinen Abfahrt Richtung Sand um dort auf der schönen Landstraße mit Blick bis zum Horizont nach Kurscheid zu gelangen. Von hier bis nach Westernhausen, dann am Cafe Landtörtchen vorbei Richtung Söven und Rott. Vor Rott geht es wieder an einem Golfplatz vorbei und wir kommen zu Haus Oelgarten und dann kommt die Hammerabfahrt Richtung Birlinghofen. Hier dürfen die Bremsen dann auch nicht versagen. Vorbei an der Gärtnerei Reuther, ein Stück neben der ICE Strecke (hier kommt die dann auch schon mal mit über 250 km/h durch den Tunnel geschossen) Richtung Burg Niederpleis. Dann beginnt der kurze Aufstieg durch den Golfplatz von Gut Großenbusch und hier schließt sich die Runde und wir können bis Hangelar ausrollen lassen. Sehr entspannt:-) . Eine Tour durch unser Paradies ERde

 

 

 

       

Vor bei am Fußballgolf

 

Eingang zur Klosterruine und Abtei Heisterbach

 

Vom Kloster nach Heisterbach.Im Herbst besonders schön.

 

 

 

 

   

   

Ab und zu der Blick aufs Siebengebirge

 

Der markante Baum in Westernhausen

 

Wald beim Haus Ölberg.

 


Unsere Tour durch den Kottenforst. Wirhatten da noch kein ebike und wollten eine Tour durch den Kottenforst mit Rückfahrt am Rhein machen. Gesagt getan. Den Einstieg den wir genommen haben war eine echte Herausforderung und ihr könnt euch denken: Wir haben geschoben. Zumindest einen Teil. Das Höhenprofil zeigt es. Es ging steil bergauf. Belohnt wurden wir dann aber durch eine wunderschöne Route durch den Kottenforst. Und der Abstieg.... eine wahre Freude. Es ging nur Bergab. Wir haben diese Tour später noch einmal mit dem ebike gemacht und es war, zumindest der Einstieg, sehr entspannt :-)

 

 

 

 

   

 

Der starke Einstieg in den Kottenforst wurde  durch eine schöne Abfahrt danach belohnt.

 

Der Radweg führt duch einen der schönsten Wälder hier in der umgebung. Das Sonnenlicht scheint in den Wald und hat etwas entspannendes.

 

 

 

 

 

   

Nach dem Anstieg fanden wir diesen Baum der in einem Licht stand und uns sagen wollte: Wo Schatten, da ist auch Licht. Ruht euch erst einmal etwas aus.

 

Schön anzusehen waren auch die Wildschweine mit ihren Frischlingen im Wildgehege.

 


 

Bruder Klaus Kapelle

Die Bruder Klaus Kapelle ist eine Feldkapelle bei Wachendorf. Auf dem nahegelegenen Parkplatz haben wir unser Räder abgeladen und sind zunächst auch zu dieser wirklich schönen Kapelle geradelt um dann eine kleine Rundreise zu starten.

An Schloss Wachendorf vorbei durch eine wunderschöne Kastanienallee ging es in Richtung Satzvey mit Blick auf Burg Satzvey. Über Felder und Wiesen mit hervorragender Aussicht. Richtung Mechernich und Bad Münstereifel über Iversheim wieder zurück nach Wachendorf. Es ging durch das Teufelsloch, einem Steinbruch mit leider einer Traurigen Vergangenheit. Hier wurden polnische Zwangsarbeiter im zweiten Weltkrieg gezwungen zu arbeiten und auch hingerichtet. Eine Erinnungstafel zeugt davon und der Name für diese Menschen damals traf es in der Tat "Teufelsloch". Aber durch Wiesen und Wälder mit Blick auf ein Radiotelekop machten die Tour zu einem echten Erlebnis.

 

 

 

 

   

Der Eingang zur Bruder Klaus Kapelle

 

Ein wunderschöne Weg durch eine Kastanienallee

 

   

Hier geht es zum Steinbruch. Das Teufelsloch. Der Radweg allerdings ist wunderschön

und führt zum Teil an einem kleinen Bachlauf entlang.

 

Auch das haben wir mehrfach bei unserer Tour gesehen. Der Maibau in dieser Region wird durch unzählige bunte Bänder geschmückt.

 

 


Die Wahner Heide -Rund um zwei Flugplätze

 

 

Eine Radtour um zwei Flugplätze. Einmal um den Sportflugplatz in Hangelar und dann der Flughafen Köln-Bonn. Eine schöne Tour. Gestartet sind wir in Hangelar Richtung Lohmar. Neben der Landstraße konnten wir gut fahren und der kleine Abstecher zu einer 1000jährigen Eiche war auch so gut wie auf dem Weg. Durch Wald und vor allem durch die schöne Heidelandschaft mit Blick auf den Flugbetrieb. Vorbei an einer Pferderennbahn und an einer Weide mit Esel ließen das Stück Straße durch ...Industriegebiet.... vergessen machen. Auf dem Rückweg konnten wir dann noch die Pferde vom Siegdamm aus beobachten und so standen wir vor der Frage: Was ist denn heute unser Tier des Tages? Die Schmetterlinge in der Wahnerheide, die Esel oder die Pferde :-). Wir haben viel gesehen aber leider wenig Fotos gemacht. Das holen wir sicherlich noch einmal nach. unterhalb von Bild und Beschreibung

 

 

 

 

   

   

Eine Runde um zwei Flugplätze

 

Die Esel und Mulis waren voller Elan

 

Auch die schönen Pferde die wir vom Siegdamm aus beobachten konnten, ließen es sich gut gehen.

 

 


Apfelroute

Es ist immer wieder ein schönes Erlebnis im Frühjahr einmal durch die Apfelplantagen zu radeln. Die blühenden Apfelbäume sind es wert.

Natürlich muss man den richtigen Zeitpunkt finden. Dieses Jahr hatten wir Glück mit dem Wetter und auch mit der Blühte. Wir packen die Räder aufs Auto und fahren bis Meckenheim. Dort am Bahnhof kann man kostenlos parken und direkt in den Radweg einsteigen. Hier gibt es auch das Radweg-Punkte-Netz, sodass man sich gut orientieren kann. 

Wir fahren über Morenhoven, Odendorf und Rheinbach. Ein kleiner Rundweg von ca. 33 Kilometern. Also ein sehr übersichtliche Tour.

ES sind überwiegend Radwege und man kann ganz entspannt fahren. Vorbei an den Apfelplantagen, an kleinen Burgen und Bächen. Aber auch einen kleinen Blick auf die Hochwasserkatastrophe von 2021 war noch sichtbar. Also es ist kaum zu glauben, wie so kleine Bäche zu reißenden Flüssen werden kännen. Vieles ist noch nicht nutzbar.

Unterwegs kommen wir ein einem Hof vorbei und sehen ein Verkaufshäuschen. Es ist kurz nach Ostern und wir schauen dort rein, um eventuell noch ein paar Ostereier zu erwerben. Gut... die gab es nicht und von den sehr gut aussehenden frischen Eiern wollten wir dann auf dem Fahrrad doch keine tranzportieren. Aber es gab auch leckere Nudeln aus eigenen Produktion und einen, wie wir später feststellten, sehr leckeren Eierlekör. Ein Grund die Tour nocheinmal zu fahren :-)

 

 

       

Die Apfelroute. Ein Bild aus einem Vorjahr

 

Der Blütenstand ist auf den verschiedenen Feldern sehr unterschiedlich. Einige blühen rosa, andere weiß... je nach Apfelsorte

 

Ein Radweg vorbei an einem kleinen Bach. Das plätchern ist sehr beruhigend und entspannend.

 

 

   

Hier gab es Eier, Nudeln und einen leckeren Eierlekör :-)

 

Ein bisschen Spaß muss sein. Hallo Wurm!

  

 

Uli und die Christuskirche in Hangelar