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Wenn Sie von der Udetstraße über den Parkplatz kommen, sehen Sie direkt auf das Gemeindezentrum. Mitten im Herzen von Hangelar.

 

Der Platz vor der Kirche und dem angrenzendem Nachbarschaftshaus hat seit 2013 auch einen Namen. Der bis dahin genannte Udetplatz heißt nun offiziell "Franz-Josef-Halm- Platz". 

 

Die Christuskirche mit Gemeinderäumen und mit Glockenturm im Zentrum von Hangelar. Umgeben von Geschäften, dem Nachbarschaftshaus, Parkplätzen, Imbissbuden und Wohnhäusern und doch in einem kleinen Fleck Grün. Die Grünanlagen sind hauptsächlich bestimmt von Kulturbegleitpflanzen in all ihrer Pracht sowie von wenigen Bäumen jeglicher Art.

 

 

 

An der Südseite führt der Weg "An der Evangelischen Kirche" am Gemeindehaus vorbei. Auf der einen Seite sind die Parkplätze des Einfkaufszentrum und auf der anderen ist noch ein Grünstreifen mit einer schönen noch jungen Eiche, die vor allem im Sommer für Schatten sorgt. Manchmal wird der Baum auch als Stammbaum mißbraucht. Und wenn ich dann um die Ecke komme ruft bestimmt einer: "Ich habe ein Tütchen dabei" So ein Blödsinn. Was will er mir damit sagen? Handelt es sich hier um einen Drogensüchtigen oder nur um einen Hundehalter , der seinen Vierbeiner ausführt. Oftmals antworte ich, dass ich auch ein Tütchen dabei habe, obwohl ich keinen Hund habe. Doch es gab schon Tage, da dachte ich, dass ich der Hundehalter von mindestens fünf Hunden bin. Doch zugegeben, es gibt auch Hundehalter die aufräumen. 

 

 

 

Hangelarer Igelstation

Der untere Teil des Grünstreifens an der Südseite musste im Frühjahr 2015 der Einfahrt zum Parkplatz für das Einkaufszentrum weichen.

Im Herbst 2016 wurde am oberen Teil dieses Grünstreifens die erste Evangelische Igelstation in Hangelar hergerichtet. Zuerst dachte ich darüber nach die Station "Erste Hangelarer Igelstation" zu nennen, doch meine Arbeitskollegin fragte, ob ich denn sicher sei, dass es die erste ist. Und das war ich nicht. Vielleicht hat ja die kath. Gemeinde auch schon eine Igelstation? Oder noch besser, vielleicht hätte man auch die erste ökumenische Igelstation einrichten können und mit einem Großen Festakt einweihen können.

Im Jahr 1990 hatte ich schon einmal ein ...großes Ökoprojekt:

Naturschutzgebiet

Ein Antrag im März 1990 an das Presbyterium

Am Anfang des Monats März war der Regenwurm Willibald im Begriff, den Fußgängerweg zwischen Christuskirche und Einkaufszentrum zui überqueren. Auf halber Strecke war Willibald allerdings schon zu 1/4 vertrocknet, da die Außentemperaturen zu hoch waren.

In einer einmaligen, noch nie dagewesenen Hilfs- und Rettungsaktion ist es mir gelungen, Willibald zu bergen und zu dem kircheneigenen Komposter zu bringen, wo er dann ausgesetzt wurde. Nach sichtbaren Augenblicken der Erschöpfung dauerte es nur wenige Momente und Willibald ging es wieder besser. Sogleich tauchte er unter und wieder auf und wieder unter ( nach Dagobert Duck manier) und fand auch wenige Augenblicke später einen Artgenossen, der ihm berichtete, wie gut es sich im Kompost leben lässt.

Nach einer sofort eingeleiteten Umfrage des Institutes "Wurminfas" ist mir nunmehr von Willibald aufgetragen wurden, den Komposthaufen zum Naturschutzgebiet zu erklären. Und somit beantrage ich hiermit, das besagte Naturschutzgebiet zu genehmigen und weitere Maßnahmen einzuleiten. Wie z. B.

  • Gelder aus Landesmitteln zu beantragen, damit das Gebiet erhalten bleibt

  • Abgrenzung oder Aufstellung von Schildern, die das Gebiet als Naturschutzgebiet ausweisen.

Ich hoffe auf Genehmigung und  verbleibe

Ihr Küster 

 

 

 

Der Glockenturm wurde 1995 nachträglich gebaut. Er wurde hauptsächlich aus Spenden finanziert. Die drei Glocken, die der Turm beherbert, läuten außer zu den Gottesdiensten auch zur Mittagszeit und am Samstag abend um 18 Uhr um den Sonntag einzuläuten.

Die Glocken haben folgende Töne und Inschriften:

 

  • Unser "Beerdigungsglocke" hat ein Gewicht von 252 kg und sie hat den Ton c". Die Inschrift lautet: 'Der Friede Gottes regiere in euren Herzen'.
  • Die "Betglocke" hat ein Gewicht von 160 kg und den Ton es". Die Inschrift lautet: 'Selig sind, die Frieden stiften'
  • Unsere "Taufglocke" ist 127 kg schwer und hat den Ton f". Die Inschrift lautet: 'Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden'.

 Unser lieber Organist hat dazu noch herausgefunden:

 der Zusammenklang unserer Glocken ( c - es - f) entspricht dem gregoreanische Hymnus "Te deum laudamus" in deutsch "Großer Gott wir loben dich". ein sehr schöner Gedanke: Im Beten, Taufen und Sterben in allem Loben wir Gott.

siehe hier: http://www.philippuskirche.de/glocken/glockendisposition.html

Zudem: die Glocken des Ulmer Münsters (höchster Kirchturm der Welt) haben auch c-es-f. Da sind wir also in guter Gemeinschaft :-) 

Die Planung des Glockenturmes begann schon Mitte der 80er Jahre. Dazu hatte ich einen Antrag an das damalige Presbyterium gestellt.... der allerdings unbeantwortet blieb :-)

 

 

   

Sonnenuntergang Dänemark 1986

 

Küster auf Exkursion Dänemark 86

 

 Sehr geehrte Damen und Herren Presbyter

 In vorbezeichnter Angelegenheit habe ich mich mit meinem Motorrad in nordische Gefilde begeben, um dort Ausschau nach einem geeignetem Glockenturm für unsere Gemeinde zu halten.

In Skiveren, am Skagerrak angekommen, hatte der Himmel ein mit Worten nicht zu beschreibendes Farbenspiel, als ob mir nordische Götter sagen wollten: Hier geht es nicht mehr weiter, du bist am Ziel deiner Reise. Und so verweilte ich auch dort, um nach einem Glockenturm zu schauen. Nach längerem Suchen habe ich auch einen Glockenturm, keinen großen aber dennoch stabilen, gefunden. Der Glockenturm ist in der Herstellung und Konzeption einfach und ist manuell zu bedienen, was ich an Ort und Stelle ausprobieren konnte. Da im Norden immer ein scharfer Wind weht und der Glockenturm schon seit Jahrzehnten dort steht, muss er also auch ziemlich stabil sein. Auch wenn dieser Glockenturm nich zu unserem Gemeindezentrum passt, und ich auch sonst keinen geeigneteren Glockenturm finden konnte, beantrage ich, mir diese Reise als Dienstreise zu genehmigen. Als Beweis liegen Fotos (oben) bei und wer will, kann gern in Richtung Norden aufbrechen und sich im Gästebuch der kleinen Kirche am Skagerrag von meiner Eintragung überzeugen. 

Die gesamte Kilometerleistung für Hin- und Rückfahrt beträgt 2164 KM

Mit freundlichen Grüßen und Herzlichem  schmunzeln

HUL -Küster-

Und so sieht es 2013 in Norden von Dänemark immer noch aus:

 

   

Halbe Stunde nach Sonnenuntergang 2013

 

Küster auf Exkurskon 2013

 

  


Der Schaukasten der Gemeinde und der Fahnenmast stehen davor. 

 

Der Fahnenmast wurde auch nachträglich besorgt, als man feststellte, das die Fahne oben am Turm nicht optimal befestigt werden konnte. Dazu habe ich damals folgenden Antrag an das Presbyterium gestellt:

Ein Antrag an das Presbyterium im Jahre 2000 für die Anschaffung einer Halterung zum fachgerechten Befestigen einer Fahne

Liebe Presbyter/innen

die jüngsten Ereignisse zwingen mich dazu, dass ich ihre kostbare Zeit in Anspruch nehmen muss, sich mit einer Fahne zu beschäftigen. Ich meine damit natürlich nicht die "nachkarnevallistische Fahne" die sich aus dem vermehrten Konsum von Alkohol ergibt.

Auch die weiße Fahne, als Zeichen der Kapitulation, ist nicht gemeint, obwohl ich bei manchen Gruppen die wir hier im Haus beherbergen, doch geneigt bin die weiße Fahne zu hissen. Die grüne Fahne, dass ist die Fahne des Propheten im Islam, ist auch nicht gemeint. Nun - wie sie sicherlich schon richtig vermuten, handelt es sich vielmehr um die Kirchenfahne oder Flagge, dass Banner, die Wimpel die mit unserer Kirche zu tun haben.

Der Anlass meines Antrages ist mit wenigen Worten erklärt.

Als ich am Samstag, den 11. März das Gemeindehaus betrat, fiel mir auf den ersten Blick nichts außergewöhnliches auf. Doch als mein geschultes Küsterauge den Glockenturm in Augenschein nahm, musste ich sehen, - ich konnte es kaum glauben- das die Jahr 2000 Fahne weit mehr als auf "halb sieben" hing. Sogleich holte ich den Schlüssel um die Türe zum Glockenturm zu öffnen. Ein kurzer Blick auf die Uhr: 9.23 Uhr. Ich hatte also noch Zeit vor dem Mittagsläuten auf den Turm zu klettern. Und so hatte ich, mit meinem Werkzeugkasten ausgerüstet, den Aufstieg zum Glockenturm durchgeführt. Oben angekommen habe ich die Halterung der Fahne überprüft und musste feststellen, dass sich die Seile der Fahne durch das Reiben am Klinkerwerk des Turmes fast aufgerieben haben. Die Fahne hing nur noch an einem dünnen Zwirnfaden.

Da ich sofort die Gefahr erkannte, dass die Fahne herunterfallen könnte und wohlmöglich einen hohen gemeindlichen Würdenträger in sich einwickelt; der nichts ahnend, wie ihm geschehen, plötzlich und unfreiwillig Reklame durch den Ort trägt, obwohl er dies nicht geplant und diskutiert hatte. Aus diesem Grund hatte ich mit betrübter Mine die Fahne eingeholt. Und weil die Fahne ja außen sichtbar sein sollte, beantrage ich einen Fahnenträger.

Damit meine ich nicht die Anstellung eines Fähnrichs, der im ursprünglichem Sinne als Fahnenträger diente. Nein: ein Fähnrich wäre ja ein Offiziersanwärter im Range eines Feldwebels. Nein, dies meine ich nicht. Eine Alternative zum Fähnrich wäre die Anschaffung eines Mastens, was ja auch viel kostengünstiger ist.

Mit einem Mast meine ich natürlich nicht die Mast aus dem landwirtschaftlichen Bereich, obwohl auch unsere Gemeinde vielleicht ein wenig Dünger vertragen könnte. Auch einen Mast wie z.B. auf einem Segelschiff, das die Hauptstütze der Takelage, meine ich nicht. Obwohl es ja in dem bekannten Kirchenlied ( Lied 604 unseres Gesangbuches) heißt: "ein Schiff das sich Gemeinde nennt..."

Ich meine natürlich die Anschaffung eines Fahnenmastes zum Hissen der oben erwähnten Kirchenfahnen.

An einem Fahnenmast könnte die Jahr 2000 Fahne das ganze Jahr hängen, ohne das sie sich am Stein des Glockenturms abreibt. Und auch andere Fahnen könnten dort gehisst werden. Unsere Kirchenfahne zur Konfirmation oder zu  Pfingsten. Auch könnte man überlegen ob man nicht Flagge zeigen sollte. Zum Beispiel:

Eine violett, grüne Flagge mit Falken in der Mitte zum Zeichen der Anwesenheit des Pfarrers oder eine rot, blaue Flagge mit Sportschuhen und Glocke in der Mitte zum Zeichen der Anwesenheit des Küsters oder eine weiß, schwarze Flagge mit einem Füller in der Mitte zum Zeichen der Öffnungszeit des Büros oder eine mit Kaugummis besetzt Flatte zum Zeichen der  Öffnungszeit der OT und und ......

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

In diesem Sinne hoffe ich auf Genehmigung meines Antrages und verbleibe

mit küsterlichem Gruß 

 

Die Anpflanzungen rund um das Gemeindehaus sind inzwischen in erster Linie "Kulturbegleitpflanzen". Eine Mischung aus edlen Farngewächsen und einfachem Löwenzahn. Auch die Linde in der Mitte des Kirchplatzes ist nicht so der ....Schnellwachser.... Aber je nach dem, aus welchem Blick man sich das Gemeindehaus ansieht, könnte man denken, dass es sich um ein Gemeindehaus inmitten einer grünen Oase handelt. Die Wirklichkeit sieht hier allerdings anders aus. Umgeben von Parkplätze, zwei Imbissbuden, Geschäften, dem S-Bahnhof und Wohnhäusern, liegt das Gemeindehaus mitten im Herzen von Hangelar. Durch den S-Bahnhof Hangelar Mitte, ist unser Christuskirche mit der Linie 66, sehr gut durch öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen.

 

 

   

 


Der Eingangspfeiler an der Nordseite.  Von hier geht es dirket ins Gemeindebüro.

 

 

Über den kleinen Innenhof kommt man zum Haupteingang von Kirche, Gemeinderäume und Bücherei. Die Sommerlinde im Hof ist von einer Sitzbank umgeben, sodass man  sich hier ein wenig ausruhen kann :-)

 

 

Schnee im Rheinland    

Auch hier im Rheinland gibt es manchmal richtig viel Schnee im Winter.

 

So viel Schnee ist aber in den letzten Jahren eher die Ausnahme gewesen.

 

WeitereBilder 

 

 

 

Christuskirche Hangelar in Sankt Augustin-Hangelar | Kuester(at)Christuskirche-Hangelar.de