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In unseren sogenannten Jugendräumen finden nicht nur Jugendgruppen statt. In diesen Räumen treffen sich neben der OT, der offenen Türe, die Pfadfinder, der SchülerBibelTreff auch  die Bibliodramagruppe, Konfirmanden, Kindergottesdienst und die Meditation- Eutoniegruppe. Diese Räume werden also auch vielfälltig gebraucht. 

 

Der Kindergottesdienst beginnt ja in der Kirche und dann gehen die Kinder hier in die Jugendräume. Hier wird gesungen, gebetet und bebastelt. Hier wurde ein Kreuz gestaltet und die Kinder haben ....hoffentlich... viel Spaß und Freude sich hier aufzuhalten. 

 

Der Bereich ist ausgestattet mit Kicker, Airhocke, Billard, einer Theke und jede Menge Brettspiele. Hier gibt es eine kleine Küchenzeile und einen Bereich zum Werken und Malen.

  

 

   

Beim KIGO-Erlebnistag wurde fleißig in der Jugendküche gearbeitet. Und das Ergebnis war lecker.

 

Advent kann man auch auf dem Bauch liegend feiern.

 

 

Die Jugendlichen, die die OT besuchen haben hier einen Bereich zum Musik hören, chillen und ...abhängen. Die OT wird vom Verein der Förderer der Jugend der Stadt Sankt Augustin gestaltet. Es gibt immer ein Programm mit unterschiedlichen Angeboten.  Da wird gebastelt, gekocht oder Wettbewerbe ausgeführt.

 

Und ich freue mich, wenn es nachher so aussieht wie vorher.

Manchmal freue ich mich mehr oder weniger :-)

 

Eltern-Kind-Gruppe

auch als Krabbelgruppe oder als Mini-Club bezeichnet. Einmal in der Woche treffen sich junge Mütter und Väter mit ihrem Nachwuchs um sich auszutauschen. Diese Gruppen werden ehrenamtlich von Müttern und Vätern selber organisiert. 

Da diese Gruppe von ehrenamtliche Mitarbeiter gleitet wird, kann es immer mal wieder zu ausfällten führen, wenn es an "Nachrückern" fehlt. 

 

Schübi-Raum

Der Schüler Bibeltreff hat sich seinen Raum selber gestaltet. Mit viel Fleiß und Liebe ist der Raum nun ausgestattet mit schönen Bildern und passenden Sprüchen.

Das Programm des Schübi-Treff finden Sie auf der Seite der Kirchengemeinde unter Angebot - Jugendliche - SchübiTreff. Hier sei auch nochmal Dank gesagt an die Leiterin Sigge Schmeichel, die die Gruppe liebevoll begleitet.

 

 

Mein Loge für unseren Kiga

Der Kindergarten "Purzelbaum"

Natürlich gibt es  auch noch einen ev. Kindergarten. Dieser befindet sich in einem Neubau (2016) auf der ehemaligen Wiese des Melanchthonhauses. Das Melanchthonhaus wurde 2016 abgerissen und der Kindergarten ist in eine neue Trägerschaft übergegangen.

Es handelt sich um einen dreigruppigen Kindergarten.

Für den Kindergarten ist auch ein Förderverein tätig. Der Förderverein "Schatztruhe" ist für die Gemeinde und den Kindergarten ein großer Gewinn und ich bin Stolz darauf in dem Förderverein Ehrenmitglied zu sein. Wie das so mit Fördervereinen ist, wird hier natürlich auch um Geldspenden gebeten, damit eine sehr gute Arbeit für das Wohl der Kinder gemacht werden kann. Der Förderverein hat eine Website in der Sie sich über die Arbeiten Informieren können. Also dem Link folgen: "Schatztruhe". 

Mein KigaLogo für den Kindergarten


 

drunter&drüber

Drunter und drüber war eine Spielidee, die zur Zeit nicht mehr angeboten wird. Das Logo hatte Lise Regber eine ehrenamtliche Mitarbeiterin entwurfen. Wir hatten jede Menge Spiele im Angebot und auch eigene Spiele gebastelt und entwurfen. So zum Beispiel das Christliche Spiel "Flucht aus Ägypten.

Mehr zu der Spielidee hier.

Schöne interaktive Spiele auf der Seite der EKD- Viel Spaß


 

 

 

 

Wir haben nicht nur schöne Jugendräume. In Hangelar gibt es auch einen "Ökumenischen Förderverein für christliche Jugendarbeit in Hangelar e.v." und eine Privatstiftung "Ökumenische Augustinus-Jugendstiftung in Hangelar" Für den Förderverein und die Stiftung habe ich auf der Website von R. Schulze Horn (.hangelar.de) Logos gefunden.  Der Verein und die Stiftung fördern die Jugendarbeit in Hangelar. Über den Förderverein können Sie dembächt hier ewas erfahren

 

 

     

 

 

Logo des Fördervereins

 

 

 

 Der Kindergottesdienst findet seit Jahren regelmäßig statt. Das war nicht immer so. Es ist schon etwas länger her als ich einen Antrag an das damalige Presbyterium stellte mit folgendem Inhalt :-)

Zu meinen Aufgaben als Küster gehört unter anderem auch das Zählen der Gottesdienstbesucher. Da der Gottesdienst   nicht immer so besonders gut besucht ist, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, nicht die Personen sondern die  Füße zu zählen. Das ergibt eine wesentlich höhere Zahl (leider muss ich dann durch 2 teilen). Nun ist mir in letzter Zeit, öfters schon folgendes passiert:

 

Beim Zählen der Füße staune ich immer über die schönen oder auch weniger schönen Schuhe, Sandalen, Latschen oder Socken.

 

 Und dann, was ist das, so kleine Schuhe: 2, 4, 6, 8 Stück.

„Nanu, haben die aber kleine Füße!“ Ich staune über so viele Zwerge und gucke nach oben. –Das sind ja Kinder-. 

Kinder im Gottesdienst. Na ja, denke ich mir; ob die schon verstehen was der Pfarrer oder die Pfarrerin da sagt?

  Der Gottesdienst beginnt, die Orgel erklingt. Die Musik der Orgel zieht die Kinder noch in ihren Bann. Die meisten Kinder lieben Musik. Nun wird gesungen. Und dann, dann wird aufgestanden. Und nun fängt es an .... die Liturgie. Den meisten Erwachsenen ist sie schon nicht geläufig, den Kindern natürlich auch nicht. Und schon hier wissen viele Kinder nicht mehr weiter, außer das  Mutter oder Vater ihnen dauernd zu verstehen geben, dass sie doch still sein sollen. Dabei wollen sie ja nur fragen, „Was sagst 

Du da“.

Und dann, während des Gottesdienstes, eine Reihe vor mir, ziemlich laut: „Mama ich muss mal“. Verschiedene Kinder sind unruhig, weil sie nicht so lange still  sitzen können, wo es doch für sie so langweilig ist. Verschiedene Leute lachen oder grinsen, andere fühlen sich gestört. Der Pfarrer lässt sich natürlich nicht aus der Ruhe bringen.  Nun könnte der Gottesdienst ja kinderfreundlicher gestaltet werden. Aber immer!!!!????.  Mir ist auf jeden Fall aufgefallen, dass verschiedene Kinder im Gottesdienst sind, die mir ihren Eltern noch nicht allzu oft da waren. ( z.B. Neuzugezogene)

Werden sie noch oft kommen? Wird es ihnen nicht zu langweilig? Andere Eltern sind nur noch selten da, weil ja für Ihre Kinder der Gottesdienst nicht Kindgerecht ist. Vielleicht wurden sie wieder öfters kommen, wenn wieder der regelmäßige sonntägliche Kindergottesdienst wäre. Denn – nur einmal im Monat ist das so eine Sache: Es ist bestimmt der Sonntag an dem man nicht kann bzw. an den man nicht denkt. Aber ich könnte mir denken, dass die „Neuen“ und die „Alten“ Kinder zusammen wieder so zahlreich sind, das es sich lohnen würde, erneut einen Versuch zu starten für einen regelmäßigen sonntäglichen Kindergottesdienst.

Daher beantrage ich, den regelmäßigen Kindergottesdienst wieder aufzunehmen. Vielleicht finden sich ja ältere Jugendliche

 für diese Aufgabe.

  Mit den besten Grüßen

Ihr Küster!

 

Dieser Antrag wurde also gehört. Seit Jahren finden die Kindergottesdienst wieder statt. Mal mit mehr oder weniger Kindern aber man kann sicher sein, dass der Gemeinde viel an diesen Gottesdiensten liegt. Es heißt ja nicht von ungefähr: "In den Kindern liegt die Zukunft"

Die Kirche tut also gut daran jungen Familien mit ihren Kindern ein "zu Hause" zu geben und in manchen Sachen die Worte Jesus: "Wenn ihr nicht seit wie die Kinder....." ernst zu nehmen und sich bewußt machen, dass die Gnade Gottes ein Geschenk ist, welches man sich nicht erwerben kann.

 

 

 

Christuskirche Hangelar in Sankt Augustin-Hangelar | Kuester(at)Christuskirche-Hangelar.de