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 Advent und Weihnachten

 

  

Vor der Weihnachtszeit kommt die Adventszeit. Nicht nur der Adventkranz  wird aufgehängt, sondern es fangen auch die ganzen vorweihnachtlichen Feiern im Gemeindehaus an. Unsere Weihnachtskrippe beginnt zu wachsen. Nach und nach wird sie größer. Zuerst nur der leere Stall, dann die Hirten auf dem Felde, Maria und Josef sind unterwegst aber noch nicht da und ganz in der Ferne sieht man die Heiligen drei Könige.

 

 

 Es beginnen die Proben für das Krippenspiel und im Kindergarten freut man sich schon auf den Nikolaus. Es werden Plätzchen gebacken und das Gemeindehaus wird weihnachtlich geschmückt.

Die Gottesdienste zu Weihnachten sind am

 

  • 24.12. um 15.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst
  • 24.12. um 18 Uhr mit der Christvesper
  • 25.12. um 10 Uhr mit Gottesdienst mit Abendmahl

 

                                                    

 

 

Unsere Gottesdienste

 

 Externe Weihnachtsseiten die mir sehr gefallen:

Ich habe mich dazu entschlossen einige Links von meiner Seite zu entfernen, da sie zwar die gewünschten Informationen hatten aber leider so überlastet mit kommerzieller Werbung waren, das der Sinn einer wirklichen "Weihnachts"-Seite nicht mehr gegeben war. 5.12.16 U.Lauff

 

                                                              

  • Weihnachtsgebäck (Ein Link zu einer schönen Seite mit den leckersten Plätzchen)      

  • Weihnachtskuchen Ein tolles  lustigesRezept (wird heruntergeladen und kann als PowerPointPres. geöffnet werden -viel Vergnügen :-))         

  • Josef aber war fromm und wollte Maria nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Siehe, da erschien ihm der Engel das Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. (Matthäus1) -Mehr alte Geschichten neu gesehen im Kalender der Andere Advent. www.anderezeiten.de

  • Auch hier finden Sie Weihnachtssprüche und Geschichten "Weihnachtssprüche" (hier kann die Werbung unterdrückt werden)

  • Für eine besinnliche Stunde zur Weihnachtszeit ein 

  • Weihnachtsrätsel Viel Vergnügen! (Ich habe das Rätsel im Internet auf der SeiteUnterrichtsmaterial Schule gefunden)

  • Links der EKD:

    ekd.de/weihnachte 

     

     

  • die vier Kerzen (ein Link nach youtube- gut gemacht-)

  •  

 

Die Weihnachtsmärkte haben begonnen.

 

Ob in Hangelar ein Weihnachtsmarkt stattfindet steht auf der Website des Ortsausschusses Hangelar.

Unsere selbstgemachten Weihnachtsgestecke: (vom Küster U.L.)

 

 

 

           

Vorbereitungen vor dem

 

ersten Advent.

 

Einen Bastelvormittag

 

bei einer Tasse Glühwein

 

 

 

 

Es macht doch immer viel Freude, auch mal wieder selber ein Gesteck zu machen und dabei eine Tasse Glühwein zu trinken.

Wenn jemand dazu kommen will, kann er oder sie es gerne tun. Kontakt über den Küster.

 

 

 

 

  

 

Für mich als Küster ist es ein großer Schritt auf  Weihnachten zu, wenn der Weihnachtsbaum steht und geschmückt ist. Es ist immer ein besonderes Ereignis einen Baum zu finden und dann zu holen. Die dollsten Erlebnisse habe ich schon mit den Helfern gehabt. Sei es, das wir dachten, dass der Baum nie ins Haus past oder wir uns im nachhinein wunderten, dass da überhaupt noch eine Tannennadel dran ist. Aber jedenmal ist die Freude groß, wenn er steht und geschmückt ist. 

 

 

"Christbaum und Bescherung  

Die Kerzen strahlen und die Kinderaugen leuchten – zu einem deutschen Heiligen Abend gehören untrennbar der Weihnachtsbaum und die Geschenke. Das war aber nicht immer so. So ist der mit Sternen, Kerzen und Kugeln geschmückte Baum erst seit gut 200 Jahren in Deutschland bekannt. Erstmals wird der Christbaum als Brauch im Elsass erwähnt (um 1605), weitere Verbreitung findet er allerdings erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts. Geschenke zu Weihnachten sind dagegen schon älter "

Text aus  "Kirchenjahr-evangelisch"

 

 

 

Hier wollte ich eigentlich einige Nikolaus und Weihnachtdgedichte verbreiten, bin  aber bezügl. der Urheberrechte noch nicht weiter.  Kommt dann im nächsten Jahr hoffe ich. 

Die Weihnachtsgeschichte

Gottes Sohn kommt in die Welt.

In dieser Zeit befahl der Kaiser Augustus, dass alle Bewohner des römischen Reiches namentlich in Listen erfasst werden sollten. Eine solche Volkszählung hatte es noch nie gegeben. Sie wurde durchgeführt, als Quirinius Gouverneur in Syrien war.

Jeder musste in die Stadt gehen, aus der er stammte, um sich dort eintragen zu lassen. Weil Joseph ein Nachkomme Davids war, der in Bethlehem geboren wurde, reiste er von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa. Joseph musste sich dort einschreiben lassen, zusammen mit seiner jungen Frau Maria, die ein Kind erwartete.

Als sie in Bethlehem waren, brachte Maria ihr erstes Kind - einen Sohn - zur Welt.  Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, weil sie in dem Gasthaus keinen Platz bekommen hatten.

Die Hirten auf dem Feld

In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: »Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!«

Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: »Gott im Himmel gehört alle Ehre; denn er hat den Frieden auf die Erde gebracht für alle, die bereit sind, seinen Frieden anzunehmen.«

Nachdem die Engel sie verlassen hatten, beschlossen die Hirten: »Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und wovon Gottes Engel gesprochen hat.« Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Joseph und das Kind, das in der Futterkrippe lag.  

Als sie das Kind sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel gesagt hatte. Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt. Maria aber merkte sich jedes Wort und dachte immer wieder darüber nach. Dann kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten und dankten Gott für das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten. Alles war genau so, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.

Die  Weihnachtsgeschichte steht in Lukas 2        

 

Ein Weihnachtssegen:

Nicht,

dass jedes Leid dich verschonen möge,

noch,

 

dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,

 

keine bittere Träne über deine Wange komme

und kein Schmerz dich quäle-

dies alles wünsche ich dir nicht.

Sondern:

dass du dankbar alle Zeit bewahrst

die Erinnerung an gute Tage:

dass mutig du gehst durch Prüfungen,

auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet

Was ich dir wünsche:

dass jede Gabe Gottes in dir wachse

dass einen Freund du hast,

der deiner Freundschaft wert.

Und das in Freude und Leid

das Lächeln

des menschgewordenen Gotteskinds

dich begleiten möge.

 

                    

 

Das Weihnachtsfest mit seinen zahlreichen Weihnachtsbräuchen (Sternsinger, Verwendung von Lichtern, Geschenke u.a. ...), hat sich erst nach langer Zeit so entwickelt. Den ersten mit Lichtern und Sternen geschmückten Tannenbaum zeigt ein Kupferstich aus dem Jahre 1509 von Lucas Cranach dem Älteren. Um diese Zeit berichtet der Chronist Sebastian Brant von Tannenbäumen, die um die Weihnachtszeit im Elsaß aufgestellt wurden. Etwa ab 1800 ist der Christbaum in gehobenen Züricher Familien zu finden. Heute ist der Weihnachtsbaum in fast allen Häusern und Kirchen üblich. Mit dem Weihnachtsbaum zog das Weihnachtsfest bald den Brauch der Familienbescherung mit sich. Weihnachtsgebäck gehört schon seit langem zum Weihnachtsfest dazu. Ursprünglich sollten wahrscheinlich arme Menschen damit versöhnt werden.

           

 

 

 

 

Die Weihnachtszimmertür

 

Es war einmal ein Mann, der hatte drei Söhne. Der Älteste hatte Schultern, so breit wie ein Schrank. Seine Muskeln waren eisenhart und seine Fäuste so groß wie Kohlköpfe. Der zweite hielt sich für unglaublich schlau. Er wusste alles, er konnte alles. Das dachte er jedenfalls. Der Jüngste war nicht besonders stark. Er glaubte auch nicht, dass er superklug war. Bevor er etwas tat, überlegte er immer erst zweimal, und seine Fäuste gebrauchte er nur ganz selten. Deshalb verachteten ihn seine Brüder.

„Ein schwächliches Kerlchen", sagte der Starke. „Der kann ja nicht einmal richtig zuhauen"! „Ein Dummbeutel", meinte der Schlaue. „Bis der zu Ende gedacht hat, ist die Welt untergegangen." Aber der Jüngste machte sich nichts daraus. „Laß sie nur reden", sagte er immer und dachte sich seinen Teil Der Vater hatte alle seine Söhne gleich lieb, wie es sich für einen guten Vater gehört. Aber einmal wollte er prüfen, welcher von den dreien wohl der tüchtigste wäre. Also sagte er zu ihnen: „Wie ihr wisst, ist bald Weihnachten. Und wie immer werden im Weihnachtszimmer die schönsten Geschenke bereitliegen. Aber diesmal ist das Zimmer fest verschlossen. Wem von euch es gelingt, die Tür zu öffnen, dem soll alles gehören. Die anderen aber gehen leer aus." Damit entließ er seine Söhne.

Die beiden älteren Brüder sagten: „Das ist ja eine Kleinigkeit!" Nur der Jüngste meinte: „Ganz so leicht wird es uns der Vater nicht gemacht haben!" „Ach Quatsch", meinte der Starke, „das Türchen mache ich mit zwei Fingern auf!" „Ich habe schon einen außerordentlich klugen Einfall, wie ich die Tür öffne", erklärte der Schlaue. Nur der jüngste Bruder sagte nichts, denn er wusste noch nicht, was er tun sollte.

Endlich war der Weihnachtstag gekommen. Als erster versuchte der starke Bruder, in das Zimmer zu gelangen. Er nahm einen gewaltigen Anlauf und warf sich gegen die Tür. Rumms! Da lag er auf dem Boden, und die linke Schulter tat ihm furchtbar weh. Er versuchte es noch einmal. Rumms! Da lag er wieder, und nun tat ihm auch die rechte Schulter weh. Er stand ächzend auf und trommelte mit seinen Riesenfäusten gegen die Tür. Aber die rührte sich nicht einmal. Denn sie war aus dicken Eisenplatten. Da halfen alle Muskeln nichts! Hinkend und voller blauer Flecke ging der Starke zu seinen Brüdern und sagte kläglich: „Ich bin heute nicht in Form – leider: die Tür ist immer noch zu."

Der zweite Bruder wollte es wie immer besonders klug anstellen. Er ging zu einem berühmten Einbrecher und ließ sich für teures Geld ein Dutzend Dietriche und Nachschlüssel anfertigen. „ Das wäre doch gelacht", dachte er, „einer passt bestimmt!" Er steckte den ersten Dietrich ins Türschloß und fummelte und drehte und probierte – er passte nicht. Beim zweiten war es genauso. Beim dritten aber: Kracks! Da war ihm der Bart abgebrochen, und nun ging gar nichts mehr, denn das Schloß war verstopft. Er ging zu seinen Brüdern und sagte kläglich: „Das Schloß taugt nichts – leider: die Tür ist immer noch zu."

Nun durfte der Jüngste sein Glück probieren. Der Älteste tätschelte ihm den Kopf und meinte: „Du hast keine Chance, Kleiner, denn du hast nicht meine Muskeln!" Der zweite klopfte ihm auf die Schulter und sagte: „Du schaffst es nie, du Ärmster, denn du hast nicht mein Gehirn!"

Er aber hörte gar nicht auf sie, sondern dachte erst einmal lange nach. Und weil ihm nichts einfiel, legte er sich ins Bett und schlief ein Stündchen. Als er wieder erwachte, dachte er noch einmal lange nach. Wie machte man wohl eine Weihnachtszimmertür auf, die aus Eisenplatten war und zu der kein Schlüssel passte? Er kam einfach nicht darauf. Traurig setzte er sich an seinen Tisch. „Wenn es schon keine Weihnachtsgeschenke gibt, will ich mir wenigstens eine Kerze anzünden", sagte er sich. Als das kleine Lichtlein brannte, fühlte er sich gleich viel wohler, und ihm wurde warm ums Herz.

Da dachte er: „Wenn eine Kerze das Herz der Menschen öffnen kann, kann sie vielleicht auch eine Weihnachtszimmertür öffnen!" Er nahm das Lichtlein und ging, ganz vorsichtig, damit es nicht verlöschte, zu der dicken Eisentür. Dann hielt er die kleine Flamme direkt an das Schloß. Klack! machte es, und die Tür sprang auf. Staunend sah der Junge den Christbaum und die vielen Geschenke. War das eine Pracht! Freudestrahlend lief er zu seinen Brüdern und erzählte ihnen, wie er die Tür geöffnet hatte.

Da schauten die beiden so dumm und so traurig drein, dass der gute Junge Mitleid bekam. „Warum seid ihr so niedergeschlagen?" rief er. „Freut euch doch mit mir! Und die Geschenke werden natürlich gerecht geteilt!" Da strahlten auch seine Brüder und riefen wie aus einem Mund: „Du bist der tüchtigste von uns!" „Das will ich meinen", erwiderte der Jüngste. Dann nahmen sie alle an der großen Tafel Platz und verspeisten fröhlich den Weihnachtsbraten. Und die kleine Kerze schien so hell wie ein ganzer Kronleuchter.

Die Geschichte wurde mir von einem Gemeindeglied gegeben. Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt.

 

Unsere Weihnachtskrippe

 

       

Der Stall steht schon, die Hirten lagern noch auf dem Feld, Maria und Josef laufen sich schon die Schuhsohlen ab, der Ochse liegt schon im Stall und die Heiligen Drei Könige sind nach weit weg. Aber alles ist in Bewegung und Weihnachten kommt. Ganz bestimmt.

 

vier Kerzen

Christuskirche Hangelar in Sankt Augustin-Hangelar | Kuester(at)Christuskirche-Hangelar.de