Willkommen
Neues
Ökum.Förderverein
Außenansichten
Kirchraum
Gemeinderäume
Versammlung
Foyer, Bücherei
Jugendräume
Segenswünsche
Küster u. Verwaltung
Wo ist Was?
ImpressumDatenschutz

Aus unserem Foyer haben Sie auch Zugang zu zwei Gemeinderäumen, die durch Trennwände abgegrenzt sind. Diese Räume können also zu einem größeren Raum verbunden werden. So braucht man diese Räume z.B. auch für die Konfirmationsgottesdienste oder zu Weihnachten für die Weihnachtsgottesdienste. Ebenso werden die Räume für Chorarbeit oder größere Gruppen verbunden. In den Gemeinderäumen treffen sich verschiedene

 

 Gruppen wie: Kirchenchor, Konfirmanden, Bibelgesprächskreis, Frauenkreise, Gruppen der Behindertenarbeit, Pfadfinder, Seniorenkreis oder auch sogenannte "Gastgruppen" wie Yoga-Gruppe oder Handauflegen und OH-Gruppe (OH steht für open hands). Zu Gast ist auch der Barockchor der hier regelmäßig Probt und ab und an unsere Gottesdienste bereichert.

  

Tisch mit Bibel und Kreuz

Die Räume sind einfach ausgestattet. Aber auch hier findet man eine kleine Ecke für einen Tisch mit Kreuz und Bibel, damit man auch weiß in welchem Haus man sich befindet. Von einem Gruppenraum kommt man in das Kaminzimmer und hat eine Durchreiche in die Küche.

 

 

       

Durch die beweglichen Trennwände gibt es nicht viel Wandfläche um etwas aufzuhängen.

 

Die Wand zwischen Durchreiche Küche und Kaminzimmer hat aber Platz für das wunderschöne "Hungertuch"

 

Über der Durschreiche zur Küche gibt es noch ein ...nein keine Geheimfach..., sondern ein kleiner Schrank mit Bibeln für die Bibelarbeit.

  

   

Das Bild wurde von mir entfernt, da ich nicht die

Zustimmung aller darauf enthaltenen Personen habe.

Ganz wichtig ist es natürlich, dass die Räume der Gemeinde zu Verfügung stehen. Nicht die Räume macht die Gemeinde aus, sondern die Menschen die sich dort zusammenfinden.  An meinem Schlüsselbund sind die Schlüssel zum öffnen der Türen. Aber die meisten Gruppen haben auch einen Schlüssel und so werde ich in meiner Arbeit vom Schließdienst entlastet.

 

Es gibt einige Gruppen, die sich schon seit Jahrzehnten treffen. Zu diesen Gruppen zählt z.B. der Mittwochstreff der Frauen oder wie auf dem Bild oben der Literaturkreis. Leider hat der Literaturkreis nach 23 Jahren sich im März 2013 zum letzten mal in unseren Räumen getroffen. Eine tolle Gruppe, der es aber leider an Nachwuchslesern fehlte. Schade. Aber wir öffnen unsere Türen auch jungen Menschen und hoffen damit auf ein lebendiges Gemeindeleben.

 

 

       

 

     

Solch einen schön gedeckten Tisch können Sie auch haben. Vorrausgesetzt Sie sind schon etwas "Weiser" und möchten sich unserem Seniorenkreis anschließen.

 

Die ehrenamtlichen "Macher" unseres Seniorenkreises geben sich viel Mühe und mit viel Liebe wird der Kreis vorbereitet.

 

 

 

 

WeitereBilder

 

  • Der Seniorenkreis im Orient. Märchen aus 1001 Nacht. Dieser Seniorenkreis ist mehr als ein nachmittagliches Kaffeetrinken. Es ist eine große Freude zu sehen wie der Kreis vorbereitet wird und was es dann alles zu sehen und zu erleben gibt. Ja eigentlich kein Seniorenkreis, sondern ein Erlebniskreis für ältere Gemeindeglieder, wobei auch junge Gemeindeglieder ihre Freude hätten. Es wäre schön, wenn der Kreis noch etwas wachsen würde.
  •  

           

    Wie immer konnte man schon an der Tischdekoration sehen, um welches Thema es sich heute wohl handeln würde. Liebevoll und mit vielen Dingen im Detail wurde der Tisch gedeckt und das Thema Märchen aus 1001 Nacht schön umgesetzt.

     

     

     

    Aber nicht nur die Senioren sind in dem Raum, sondern auch das gute "Mittelalter" trifft sich hier zum Reden, Zuhören, Essen, Trinken und Gottesdienst


 Das Kaminzimmer:

 Das Kaminzimmer ist eher für Kleingruppen. Es bietet Platz für ca. 10 bis 12 Leute, also genau richtig für eine Kaminrunde; oder für kleine Gesprächsgruppen in gemütlicher Atmosphäre. So wird der Raum sehr oft für Elterngruppen der Behindertenarbeit genutzt. Man ist ein bischen zurückgezogen und in der kalten Jahreszeit ist es einfach schön wenn das Kaminfeuer brennt.

Seit dem Frühjahr 2016 wird das Kaminzimmer auch als ""Sakristei"" genutzt, da das kleine Besprechungszimmer nicht mehr zu Verfügung steht. In dem Besprechungszimmer hat jetzt unser Pfarrer sein Büro, welches er früher im Melanchthonhaus hatte (Das Melanchthonhaus fällt der Abbruchbirne zum Opfer).

 

 

 

Auch als meditativer Ort für Stationen bei Gottesdiensten, wie dem Buß- und Bettag, wird das Kaminzimmer gerne genommen .

Nur einmal ist es passiert, dass bei einem Gottesdienst (Thomasmesse) ein Konfirmand damit beauftrag wurde, den Kamin zu entzünden. Doch anstatt das Feuer im Kamin zu machen, legte er (unerfahren wie er war) das Feuer direkt neben dem Kamin, wo einfach nur Holz lagerte, aber eben kein Abzug war. Sogleich verbreitet sich auch ein wenig Qualm in den Räumen. Aber es kam zu keinen größeren Schaden, da das Anfangsfeuer sofort gelöscht werden konnte. Was bleibt ist ein "Kokelgeruch" und natürlich die Geschichte des Konfirmanden. Ich kann mir gut Vorstellen das er, in einigen Jahren vielleicht selber Vater von Konfirmanden, erzählen kann, wie er es fast geschafft hätte, die Kirche abzufackeln. 

Aber seit Frühjahr 2012 ist das gesamte Gemeindehaus mit funkvernetzten Rauchmeldern ausgestattet, sodass im Fall der Fälle jeder Gemeindebesucher rechtzeitig gewarnt und sich Sicher fühlen kann.

Es ist mir übrigens bisher gelungen, jedes Jahr Kaminholz zu besorgen. Für Spenden bin ich aber auch jederzeit dankbar.

Die Küche:

In unserem Gemeindehaus ist unbestritten der wichtigste Raum der Gottesdienstraum. Danach kommt bei mir die Küche. Nicht das die Küche besonders wohnlich wäre. Auch die Ausstattung ist eher spartanisch. Aber es gibt dort ein Gerät, was meiner Meinung nach in keinem Gemeindehaus und auch so in keinem Haushalt fehlen darf. Die Kaffeemaschine.

Kaffeeautomat

Neben einer kleinen Haushaltskaffeemaschine, die für den täglichen Bedarf ausreicht, ist die Küche mit einem Kaffeeautomaten ausgestatten in dem in einem Kessel bis zu 10 Liter Kaffee gekocht werden kann. Auch wenn die Anzahl der Teetrinker immer größer wird, kommt die Kaffeemaschine immer noch gut zum Einsatz. 

Schließlich haben wir nach dem Sonntagsgottesdienst immer Kirchenkaffee. Dann riecht es hier nach ..."Ev. Weihrauch" :-).

Ansonsten ist die Küche mit einer Grundausstattung bestück. Also für ca. 100 Leute kann man ein Kaffeegedeck einrichten.  Bloß bei den Weingläsern gibt es nicht so viele. Da sind es nur ca. 60 Gläser. Und der Witz dabei ist, dass in den ganzen Jahrzehnten meiner Dienstzeit hier, die Anzahl der Weingläser nicht kleiner geworden ist. Gut....vor 20 Jahren hatte ich hier 60 einheitliche Weingläser und nun habe ich immer noch 60 Weingläser, nur leider sieben verschiedene Sorten. Aber so ist das nun mal in der Kirche .... es gibt Wunder... !!
Christuskirche Hangelar in Sankt Augustin-Hangelar | Kuester(at)Christuskirche-Hangelar.de