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  Buß-und Bettag, Ewigkeitssonntag (Totensonntag) Christi-Himmelfahrt, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern sowie Pfingsten sind auf dieser Seite zu finden. Nach unten scrollen.

 

 

 

  • Buß- und Bettag

 

Als gesetzlicher Feiertag abgeschafft, von der Gemeinde wiederentdeckt als Chance, sich intensiv, singend, betend und handelnd, auf eine biblische Geschichte ein- und sich von ihr berühren zu lassen.

Ob bei uns ein Gottesdienst stattfindet können Sie auf der offizielen Website der Gemeinde entnehmen.

Am21. November 2018 wird zum Gottesdienst in die Pauluskirche Sankt Augustin Ort eingeladen.

 

Buß- und Bettag

 

Der Buß- und Bettag: die Festsetzung bestimmter Tage der Buße und innerlichen Einkehr geht auf altkirchlichen und mittelalterlichen Brauch zurück. Sie wurde vom Protestantismus übernommen; der erste Bußtag der reformatorischen Kirche fand 1532 in Straßburg statt. Der Buß- und Bettag wird von den deutschen evangelischen Kirchen am vorletzten Mittwoch des Kirchenjahres begangen; er war in der Bundesrepublik gesetzlicher Feiertag und ist im Zuge der 1995 neueingeführten Pflegeversicherung in den meisten Bundesländern zur Kompensation des Arbeitgeberanteils abgeschafft worden.

Ideen auf "geistreich"

Totensonntag (Ewigkeitssonntag)

Evangelischer Feiertag seit 1816, zum Gedenken an die Toten. Der Totensonntag ist der letzte Sonntag es Kirchenjahrs.

Ewigkeitssonntag

Im Volksmund heißt er auch der Totensonntag, weil viele an diesem letzten Sonntag im Kirchenjahr zum Friedhof gehen, um an die Verstorbenen zu denken und die Gräber winterfest zu machen. In unseren Gottesdiensten gedenken wir der Gemeindeglieder, die im Laufe des zuendegehenden Kirchenjahres verstorben sind. In vielen Gemeinden werden dazu Kerzen angezündet oder andere Zeichen der Verbundenheit geäußert. Unsere Gedanken gehen dabei aber nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn: wir reden und singen von der Hoffnung der Auferstehung zum ewigen Leben, darum reden wir vom Ewigkeitssonntag.

 

 

 

Ewigkeitssonntag

Seit einigen Jahren ist es bei uns in der Gemeinde Brauch, im Gottesdienst um 10 Uhr, beim Gedanken der im zurückliegenden Jahr Verstorbenen Gemeindemitglieder, ein Teelicht zu entzünden.


Ich bin froh, dass es auch weiterhin die Andacht auf dem Friedhof gibt. Mangels Beteiligung war es schon einmal angedacht, auf diese Andacht zu verzichten. In der Tat ist es manchmal nur eine handvoll Menschen, die an der Andacht teilnimmt. 

Dabei ist es eine schöne Angelegenheit, an die Toten zu gedenken, gerade an der Stelle, wo sie ihre letzte Ruhestätte haben. Ein kleiner Posaunenchor spielt dabei zu so hat die Andacht einen stimmungsvollen Charakter. 

 

 

Christi-Himmelfahrt

 

Unser Himmelfahrt-Gottesdienst sind immer im Grünen "auf dem Niederberg". Mit ca. 50 Leuten ist der Gottesdienst gut besucht und in der Waldlichtung ist es

richtig schön. Wir können zusammen singen, den Posaunen lauschen und sicherlich kann jeder etwas von der Predigt mit nach Hause nehmen. Aber bevor es nach Hause geht, ist immer ein gemeinsames Frühstück im Gemeindehaus (entweder in Holzlar oder in Hangelar) angesagt. Danke für die gute Bewirtung. Es ist eine schöne Sache und zugleich eine echte Alternative zum Bierbanksitzen am "Vatertagstag".

 

 Die Himmelfahrt Christi meint die Auffahrt Christi in den Himmel 40 Tage nach seiner Auferstehung an Ostern. Überliefert ist diese Glaubenstradition im Lukas-Evangelium und in der Apostelgeschichte, wobei es unterschiedliche Angaben des Datums gibt. Nach dem Lukas-Evangelium erfolgte die Himmelfahrt kurz nach der Auferstehung Christi. In der Apostelgeschichte dagegen lag zwischen Auferstehung und Himmelfahrt ein Zeitraum von 40 Tagen, in dem der Auferstandene noch mehrfach seinen Aposteln erschien.

Was es so über Himmelfahrt gibt:

Wikipedia

EKD

 

Die Passionszeit ein Link auch zur EKD

Vom Grünen und vom Greinen - Um den Gründonnerstag  hat sich ein reiches Brauchtum entwickelt

 Von Brigitte Jonas

Frankfurt a.M. (epd). Wenn in der Woche vor Ostern Gründonnerstag im Kalender steht, weckt die Wortsilbe "grün" ganz unterschiedliche Assoziationen. Dabei verdrängt meist die volkstümliche Variante die kirchliche und historisch korrekte Worterklärung. Danach leitet sich das "grün" in Gründonnerstag nicht von der Farbe sondern vom Wort "greinen" her. Das bedeutet so viel wie "klagen" oder "weinen" und weist den Donnerstag vor Ostern als festen kalendarischen Bestandteil der Karwoche aus, in der an das Leiden und Sterben Jesu Christi erinnert wird.

Gründonnerstag wird ganz traditionell im Gedenken an die Einsetzung des heiligen Abendmahls begangen. Nach biblischer Überlieferung war dies das letzte Passah-Mahl, das Jesus zusammen mit seinen Jüngern gefeiert hat. Jesus wurde anschließend von Judas Ischariot, einem seiner zwölf Jünger, verraten und danach zum Tod am Kreuz verurteilt. Dies ist für Christen Grund zur Klage. Um dieser Trauer besonderen Ausdruck zu verleihen, war es früher vielerorts üblich, von Gründonnerstag an die Ältare der Kirchen zu verhängen oder wenigstens nicht mit Blumenschmuck zu versehen....weiter

 

Am Gründonnerstag haben wir um 19 Uhr einen Gottesdienst mit Agapefeier. Es ist ein Gottesdienst an Tischen mit gemeinsamen Mahl (essen und trinken).  Neben Bitterkräutern, Matzen und Wein gibt es, was Ihr, liebe Gemeinde, mitbringt. Es wird geteilt und zu hören sind Texte aus der jüdischen Tradition ( Erinnerung der Flucht aus Ägypten) - Einsetzung des Abendmahls u.a. Der Gottesdienst wird von unserer Pfarrerin Frau Falk gehalten. (Leider entfällt dieser Gottesdienst am 29.3.2018, da unsere Pfarrerin weiterin noch nicht im Dienst ist. Wir wünschen ihr alles Gute und laden gleichzeitig in eine der Nachbargemeinden zu dieser Art von Gottesdienst ein. Z.B. nach Bonn-Holzlar um 19 Uhr mit Pastorin Naumann.) 

 Karfreitag

Bei uns in der Christuskirche ist am Karfreitag um 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl.

Der Freitag vor Ostern erinnert an den Tag der Kreuzigung Jesu, den Höhepunkt der Passion Christi. Der Tag folgt auf Gründonnerstag, an dem die Kirche des letzten Passahmahles Jesu und seiner Jünger - der Einsetzung des Abendmahls - gedenkt.

In der evangelischen Kirche ist der Karfreitag einer der höchsten Feiertag, denn der Tod Jesu gilt als entscheidendes Heilshandeln Gottes. Deshalb heißt dieser Feiertag im angelsächsichen Raum "Good Friday", guter Freitag.

Das Wort Karfreitag (Kummer-Freitag) leitet sich vom althochdeutschem Begriff "chara" ab, was Klage, Elend oder Trauer bedeutet. Die frühen Christen beklagten das Sterben und den Tod von Jesus, weil sie glaubten, daß alles verloren sei. Für sie war es  schon ein Tag der Trauer und nicht der Festesfreude.

Der Karfreitag (ein "stiller" Feiertag) galt früher für die evangelischen Christen als strenger Bußtag und ist heute höchster kirchlicher Feiertag. Vor allem im Tod Jesu sahen die Reformatoren die Erlösung aus Sünde und Schuld.

Unser Kirchraum am Karfreitag

   

Das Leiden und die Auferstehung des Herrn
Aktuelle Editorials zu den kirchlichen Feiertagen

 (Aus EKD newleteer279)

Evangelische und katholische Christen erinnern sich am Karfreitag an das Leiden Jesu damals in Jerusalem: die via dolorosa und die Kreuzigung draußen auf dem Berg Golgatha. Sie blicken dabei aber auch auf das Leiden der Menschen heute, sei es in Tibet oder im Irak, sei es in der Nachbarschaft oder in der Ferne. Am dritten Tag, am Ostersonntag jubeln die Christen über die Auferstehung Jesu. Die Frauen sind zum Grab gekommen und das Grab ist leer: "Der Herr ist auferstanden, wahrhaftig auferstanden." Aktuell nimmt www.ekd.de auf der Startseite diese Themen auch auf die Startseite mit jeweils aktuellen Texten zu traditionellen Feiertagen, die alle Jahre wieder kommen.  Die Passionsgeschichte und den Auferstehungsbericht aus dem Markusevangelium zum Hören:  Auch dieses besondere Angebot - entnommen aus der "Großen Hörbibel" der Deutschen Bibelgesellschaft -  findet sich im Internetangebot der EKD.

Karfreitag ist der Tag der Kreuzigung Jesu auf dem Hügel Golgatha vor den Toren Jerusalems. Der Name leitet sich von "karen" (altdeutsch: wehklagen) ab. Die Gottesdienste, die an diesem Tag gefeiert werden, stehen ganz im Zeichen der Trauer. In den Medien wird fälschlicherweise immer wieder darauf hingewiesen, Karfreitag sei der höchste Feiertag in der evangelischen Kirche. Diese Einschätzung gründet sich darauf, dass Protestanten den Karfreitag als ganz besonderen Feiertag betrachten. Doch ist für sie wie für die ganze Christenheit Ostern, die Feier der Auferweckung Jesu, das höchste Fest. -> Gründonnerstag, Ostern, Passion

Quelle: Udo Hahn 


http://www.ekd.de/ostern

 Eine neue Osterkerze wird entzündet

Ostern

Gottesdienst am Ostersonntag ist um 10 Uhr mit Abendmahl. Am Ostermontag haben wir um 10 Uhr einen Familiengottesdienst mit anschließendem Eiersuchen für die Kinder.( Der Gottesdienst Ostermontag 2018 entfällt leider)

An Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu Christi am dritten Tag nach seiner Kreuzigung am Karfreitag. Das Bekenntnis zu Jesus als dem auferstandenen Christus begründet die christliche Religion. Daher gilt Ostern (zusammen mit Karfreitag) als das höchste Fest der Christenheit, das den Sieg des Lebens über den Tod zum Ausdruck bring.

Gefeiert wird Ostern am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond zwischen dem 21. März und dem 25. April. Mit Ostern endet die Fastenzeit, die am Aschermittwoch nach Karneval beginnt. Der bekannte Brauch des Osterhasen und der Ostereier symbolisiert Fruchtbarkeit und Leben.

Unser Kirchraum zu Ostern:

   

 

Osterbotschaften der Bischöfe, Kirchenpräsidenten und Präsides weisen auf die Hoffnung hin, die durch die Auferstehung gekommen ist. Die Leitenden Geistlichen der Gliedkirchen erinnern daran, dass Ostern die Sonn- und Feiertagskultur der christlichen Welt begründet, dass Ostern das Zeichen der Versöhnung ist, dass Ostern der Suche nach dem Sinn eine Richtung gebe, dass Ostern helfe das Wunder des Lebens zu verstehen, dass Ostern das Kontra zu aller angenommenen Sinnlosigkeit im Leben ist. Die Internetredaktion der EKD hat die Osterbotschaften der Leitenden Geistlichen - soweit sie vorliegen - gesammelt. 

ekd.de/glauben/passion
ekd.de/ostern

Vom Osterlamm bis zum Osterei

Die Symbole des Osterfestes sind ein besonderes Thema im Internetangebot der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das Osterlamm, die Osterkerze, das Wasser, das Osterlachen sowie selbstverständlich Hase und Ei werden hinsichtlich ihrer Entstehung als Symbol und ihrer Bedeutung betrachtet. Auch verschiedene Bräuche, die sich mit diesen Symbolen verbinden, werden berücksichtigt. Dabei geht der Blick bis nach Australien. Dort schöpfen zu Ostern verlobte Paare Wasser aus einem Brunnen und bewahren es bis zum Hochzeitstag auf. Wenn sie sich kurz vor der Hochzeit damit besprengen, soll ihre Ehe angeblich glücklich werden.


Mehr als Schokoladeneier und Osterhasen

(aus EKD newletter 279)

Ostern bedeutet mehr als sich über Schokoladeneier und Osterhasen zu freuen. Um an den eigentlichen Sinn des Osterfestes zu erinnern, bietet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ein Osterquiz an. Hier wird beispielsweise gefragt, ob Jesus am Gründonnerstag mit seinen Jüngern das Fest der ungesüßten Kuchen, das Fest der ungesäuerten Brote, das Fest der ungesalzenen Bratfische oder das Fest der ungeschärften Chilischoten feierte. Das Quiz wird ergänzt mit vielen Hintergrundinformationen zu Ostern sowie einem Veranstaltungskalender zur Karwoche und den Osterfeiertagen. Hier kann man gezielt nach Gottesdiensten und Veranstaltungen in dieser Zeit im Bereich der EKHN suchen.


Pfingsten

Pfingsten ekir

Pfingsten EKD

 

 

Religion

"Du bist die Kirche" - Gedanken zum Geburtstag der Kirche 

An Pfingsten feiern wir in allen Gemeinden die Ausgießung des Heiligen Geistes – den Geburtstag der Kirche. In den Briefen, die Paulus in den ersten Jahren der christlichen Kirche an junge Gemeinden geschrieben hat, finden sich immer wieder Grüße an die unterschiedlichsten Menschen, die sich in dieser Gemeinde engagieren – Frauen und Männer und einmal ergänzt er einen Gruß an eine Mitarbeiterin mit dem Zusatz: "die viel Arbeit um euch gehabt hat". Diese Grüße an die Mitarbeiter erinnern, dass es in der Kirche von Anfang an so war: Es gibt unterschiedliche Gaben und alle sollen zum Tragen kommen: Die einen haben gelernt, biblische Texte auszulegen, die anderen haben eine besondere Begabung, Kranke zu besuchen, und Dritte können Kinder begleiten und betreuen. Zusammen, gemeinsam und solidarisch sind WIR die Kirche – im Respekt voreinander und getragen vom Heiligen Geist. Daran darf am Geburtstag der Kirche ruhig einmal erinnert werden.

http://www.ekd.de/aktuell/53815.html
 

 

Pfingsten (griech.: pentecoste - 50. Tag) bezeichnet das Fest der "Ausgießung des Heiligen Geistes". In der Apostelgeschichte (2,1-41) wird berichtet, dass sich die Jünger Jesu am 50. Tag nach Ostern in einem Haus versammelten und dort den Heiligen Geist empfingen. Er versetzte sie in die Lage, mit Menschen zu sprechen, deren Sprache sie ursprünglich nicht beherrschten. Jerusalem war an diesem Tag, an dem das Wochenfest gefeiert wurde, mit Pilgern überfüllt. Sie waren aus vielen Ländern angereist und überrascht, die Jünger in der eigenen Muttersprache reden zu hören. Zuschauer hatten für dieses Geschehen nur Spott übrig, denn sie hatten den Eindruck, die Gläubigen seien betrunken. Gegen diesen Vorwurf verwahrt sich Petrus in seiner Predigt (2,16-36, s. bes. 2,15). Auf die Verkündigung von der Auferweckung Jesu reagieren die Menschen ergriffen und fragen, was sie tun sollen. Petrus fordert sie auf, Buße zu tun und sich taufen zu lassen (2,38). 3.000 Menschen folgen diesem Aufruf (2,41). Damit wurde das Ereignis der Ausgießung des Heiligen Geistes zur Geburtsstunde der christlichen Gemeinde und somit auch der Kirche.

Der Heilige Geist sammelt die Menschen. Er wirkt einheitsstiftend und hebt die Zerrissenheit, ihre Zerstreuung auf. Letzteres ist die Konsequenz des Turmbaus zu Babel gewesen (1. Mose 11,1-9). "Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache", heißt es in 1. Mose 11,1. Der Versuch aber, sich durch diesen Bau, der bis an den Himmel heranreichen sollte, einen Namen zu machen, wird von Gott durchkreuzt: Keiner verstand mehr den anderen, sie wurden zerstreut. -> Heiliger Geist

Quelle: Udo Hahn

 

 

Christuskirche Hangelar in Sankt Augustin-Hangelar | Kuester(at)Christuskirche-Hangelar.de